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Hier finden sie eine Sammlung von verschiedenen Tipps zur Windows Systemoptimierung, sowie einige selbst erstellte Scripte.

optimale Effekte unter Windows 7/8/10 einstellen (meine Empfehlungen):
Erzeugt eine neue Datei mit dem Namen [Effekte.reg] und fügt den folgenden Inhalt hinzu.
Speichert die Datei und klickt diese danach doppelt an (hier dann [Ja], [Ja] und [OK] anklicken). Dies ändert die visuellen Einstellungen auf ein Optimum.
Wer selbst Hand anlegen will, kann die entsprechenden Registry Einträge auch von Hand anpassen.
Die meisten Einstellungen werden erst nach einem erneuten Login bzw. Neustart übernommen.

Import der Registry-Datei per Batch über:
reg import xyz.reg
regedit /s xyz.reg
Windows Registry Editor Version 5.00

; User-Optimierungen - auch ohne Admin-Rechte einstellbar:
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced]
; Immer ein Menü im Explorer anzeigen.
"AlwaysShowMenus"=dword:00000001
; Dateierweiterungen (z. B. .exe, .jpg) nicht ausblenden - sondern immer Anzeigen.
"HideFileExt"=dword:00000000
; Schaltflächen der Taskleiste: "nie gruppieren".
"TaskbarGlomLevel"=dword:00000002

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\CabinetState]
; Vollständiger Pfad in der Titelleiste anzeigen (nur im klassischen Design).
"FullPath"=dword:00000001

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer]
; "Immer alle Symbole und Benachrichtigungen auf der Taskleiste anzeigen" (im Tray unten rechts) aktivieren.
"EnableAutoTray"=dword:00000000

[HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop]
; Alle nicht erforderlichen Animationen deaktivieren (wenn möglich).
; Unter anderem:
; [Fensterschatten anzeigen] ausschalten.
; [Mausschatten anzeigen] ausschalten.

"UserPreferencesMask"=hex:90,12,03,80,10,00,00,00
; Die Breite des Cursors auf 2 festlegen.
"CaretWidth"=dword:00000002

[HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\WindowMetrics]
; [Animation beim Minimieren und Maximieren von Fenstern] ausschalten.
"MinAnimate"="0"

[HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop]
; Menügeschwindigkeit beschleunigen (Standard = 400).
"MenuShowDelay"="100"
; Automatisches Fenster maximieren (die sogenannte Aero-Snap-Funktion) unter Windows ausschalten.
; Manuell deaktivieren:
; In der [Systemsteuerung] auf [Center für erleichterte Bedienung] klicken.
; Dort dann auf [Verwenden der Maus erleichtern] klicken.
; Hier dann einen Haken [*] bei [Verhindern, das Fenster automatisch angeordnet werden, wenn sie an den Rand des Bildschirms verschoben werden] setzen.
; [Verhindern, dass Fenster automatisch angeordnet werden, wenn sie an den Rand des Bildschirms verschoben werden] aktivieren.
"WindowArrangementActive"="1"

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\DWM]
; [Transparenz aktivieren] ausschalten.
"ColorizationOpaqueBlend"=dword:00000001

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Calc]
; Rechner (Calc) Verlauf anzeigen.
"ShowHistory"=dword:00000001
; Rechner (Calc) Tausenderpunkte anzeigen.
"UseSep"=dword:00000001

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Themes\Personalize]
; Transparenzeffekte (für die Taskleiste und Fenster) deaktivieren.
"EnableTransparency"=dword:00000000

; System-Optimierungen - zum Setzen der folgenden Einträge benötigt man Admin-Rechte:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\ScheduledDiagnostics]
; automatisches löschen von Desktopverknüpfungen deaktivieren (regelmäßige Computerwartung ausschalten).
"EnabledExecution"=dword:00000000
; Häufige Probleme die sonst auftreten wenn man dies nicht deaktiviert (Beispiele):
; - Verknüpfungen ins Netzwerk werden als defekt erkannt, wenn zum Zeitpunkt der Überprüfung das Netzwerk nicht erreichbar ist.
; - Verknüpfungen auf externe Wechsellaufwerke, werden als defekt erkannt wenn diese zum Zeitpunkt der Überprüfung nicht angeschlossen sind.
; - Verknüpfungen mit speziellen Protokollen, werden möglicherweise als defekt erkannt.
; Kritische dabei ist: Windows 7 löscht nicht erreichbare, bzw. defekte Desktop Verknüpfungen, nach 3 Monaten ungefragt!
; Alternativ kann man dieses Verhalten auch über die Systemsteuerung deaktivieren:
; [Windows-Taste] [Problembehandlung] links auf [Einstellungen ändern] klicken und dort dann rechts die [Computerwartung] auf [Aus] stellen.


[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System]
"verbosestatus"=dword:00000001
; Ausführliche Informationen beim Systemstart anzeigen.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows Defender\MpEngine]
; In Defender/Microsoft Security Essentials den Adware-Killer einschalten.
"MpEnablePus"=dword:00000001

Cortana deaktivieren/aktivieren:
Windows Registry Editor Version 5.00

; Die Einstellung nur für den aktuellen Benutzer setzen:
[HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Policies\
Microsoft\Windows\Windows Search]

"AllowCortana"=dword:00000000 ; Cortana Suche nur für den aktuellen User deaktivieren.
; "AllowCortana"=-            ; Cortana Suche nur für den aktuellen User wieder aktivieren.

; oder:
; Die Einstellung Systemweit für alle Benutzer zentral festlegen:
; Zum Setzen der folgenden Schlüssel benötigt man Admin Rechte:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\
Microsoft\Windows\Windows Search]

"AllowCortana"=dword:00000000 ; Cortana Suche Systemweit für alle deaktivieren.
; "AllowCortana"=-            ; Cortana Suche Systemweit für alle wieder aktivieren.

Flashplugin nur per Klick aktivieren (erhöht die Browsersicherheit):
unter Mozilla Firefox:
In der Browseradresszeile: [about:config] eingeben und aufrufen,
den Schlüssel [plugins.click_to_play] auf [true] setzen (meist Standard) und
den Schlüssel [media.autoplay.enabled] auf [false] setzen.
Zuletzt noch unter [Extras], [Add-ons], [Plugins] das [Shockwave Flash] Plugin auf [Nachfragen, ob aktiviert werden soll] setzen.
unter Google Chrome:
Den [Menubutton] oben rechts anklicken und auf [Einstellungen] klicken.
In dem oben rechts erscheinenden Suchfenster [Inhalt] eingeben und auf [Inhaltseinstellungen] klicken,
hier dann etwas herunter scrollen und hier unter dem Punkt [Plug-ins] die Option [(•) Selbst auswählen, wann Plug-in-Inhalte ausgeführt werden sollen] auswählen.

VirtualBox Tipps:
Virtuelle Festplatte (HD) vergrößern: In einer Administrator Eingabeaufforderung, bei ausgeschalteter VM, folgendes eingeben:
"c:\Programm Files\Oracle\VirtualBox\
VBoxManage.exe" modifyhd
Euer_DiskImage.vdi --resize
98304
Bitte beachten: Die Zahl bei --resize wird in MB anzugeben.
Die Zielgröße der Festplatte sollte man wie folgt ausrechnen: neue Festplattengröße in GB * 1024 MB.
Das Ergebnis wird dem Parameter --resize als neue Festplattengröße übergeben.
Die oben im Beispiel genannten '98304' entsprechen z. B. einer 96 GB großen Virtuellen HD.
Gibt man eine zu kleine Zahl an, so erhält man die folgende Fehlermeldung:
'VBOX_R_NOT_SUPPORTED' sowie 'Resize hard disk operation for this format is not implemented yet!'

Uhrzeit ändern unter VirtualBox: Die Synchronisation der Uhrzeit mit dem Host ausschalten:
"c:\Programm Files\Oracle\VirtualBox\
VBoxManage.exe" setextradata "Euer_VM_Name" "VBoxInternal/Devices/VMMDev/
0/Config/GetHostTimeDisabled" "1"


Uhrzeitsynchronisation mit dem Host wieder einschalten mit:
"c:\Programm Files\Oracle\VirtualBox\
VBoxManage.exe" setextradata "Euer_VM_Name" "VBoxInternal/Devices/VMMDev/
0/Config/GetHostTimeDisabled" "0"


Windows 8.1 Update ermöglichen: (verhindert den VirtualBox “CompareExchange128″ Fehler):
"c:\Program Files\Oracle\VirtualBox\
VBoxManage.exe" setextradata "Euer_VM_Name" VBoxInternal/CPUM/CPMXCHG16B
1
Es erfolgt keine Ausgabe. Danach ist ein VM Neustart notwendig.

Hardwarekennung für VM ändern: verhindert das die VM als solche erkannt wird. Statt System kann man einen beliebigen Hardwarehersteller eingeben (ASUS, MSI, ...).
"c:\Program Files\Oracle\VirtualBox\
VBoxManage.exe" setextradata "Euer VM Name" "VBoxInternal/Devices/pcbios/
0/Config/DmiSystemSerial" "SYSTEM"

Hinweis: Ändert man die Hardwarekennung, so kann dies dazu führen das man Windows (in der VM) neu aktivieren muss.

VM-Hardisk defragmentieren/ungenutzten Speicherplatz freigeben:
VBoxManage modifyhd c:\Image-Pfad\Image-Name.vdi --compact

ImgBurn - Eine Software um CD/DVDs in '.iso' Images zu verwandeln, da VirtualBox keine '.nrg' (Nero) Images unterstützt.

ein einfaches Script welches den Zeitpunkt des Systemstarts anzeigt und protokolliert:
@echo off
mode con: cols=40 lines=20
color 7c
title Info:
echo.
echo Der Server wurde neu gestartet.
echo.
echo letzter Neustart (reboot):
echo --------------------------
echo Datum:
date /t
echo Datum: >> c:\reboot\log.txt
date /t >> d:\reboot\log.txt
echo.
echo Uhrzeit: >> c:\reboot\log.txt
echo Uhrzeit:
time /t
time /t >> c:\reboot\log.txt
echo ---- letzter Reboot siehe Dateiende ---- >> c:\reboot\log.txt
echo.
:schleife
pause
goto schleife

optimale Parameter für die 7z.exe - für den Packer 7-zip.org:
Die Parameter stellen meiner Meinung nach ein Optimum zwischen Geschwindigkeit und Kompressionsgröße dar.
Wichtig: '7z.exe' benötigt die '7-zip.dll'.
Wenn man also 7-zip nicht installieren will, so muss man diese DLL-Datei mit ins Programmverzeichnis bzw. den Pfad kopieren.
Vorsicht: Will man alles packen, so darf man nur '*' angegeben werden, denn bei der Angabe '*.*' würden Dateien ohne Endung nicht mit gesichert!
Hinweise: Statt '*' kann man natürlich auch Verzeichnisse, beliebige Joker oder Listen aus einer Datei via '@files.txt' angeben.
_archiv.7z ist der vorgeschlagene Archivname, dieser kann beliebig verändert werden. Die Endung '.7z' sollte man jedoch beibehalten.

kurze Farberklärung:
Grün = Empfohlene Werte bzw. Werte die man entsprechend seiner Umgebung anpassen kann.
Sowie die Hervorhebung der besten Packparameter ungeachtet der Zeitdauer und der Arbeitsspeichernutzung.
Höhere Werte erzielen in der Regel bessere Kompressionsergebnisse, benötigen dann aber auch meist mehr Zeit und RAM.
Zu beachten sind die Maximalwerte der jeweiligen Parameter (siehe unten).
Gelb = Neutral. Diese Werte sollte man in der Regel nicht ändern bzw. verwenden.
Rot = Werte die man lieber nicht verwenden sollte, da sich das Kompressionsergebnis meist deutlich verschlechtern würde.
Grau = Hervorhebungen die der besseren Lesbarkeit dienen sollen.
Hier insbesondere die Hervorhebung möglicher alternativwerte.
Türkis = Alternative, für geringe Systemlast.

Empfehlung für Backup/Tägliches (benötigt ca. 400 MB freien RAM):
"c:\program files\7-zip\7z.exe" a -t7z -m1=LZMA2 -mfb=273 _archiv.7z *

Alternativ kleine Dateigröße (benötigt ca. 1,6 GB freien RAM):
"c:\program files\7-zip\7z.exe" a -t7z -m1=LZMA2 -mfb=273 -md=128m -mlc=8 -mmc=20000 _archiv.7z *

Alternative 2 für kleine Dateigröße (benötigt ca. 700 MB freien RAM):
"c:\program files\7-zip\7z.exe" a -mx=9 _archiv.7z *

Maximalste Komprimierung (Achtung: benötigt ca. 5,7 GB freien RAM und sehr viel Zeit):
"c:\program files\7-zip\7z.exe" a -t7z -m1=LZMA2 -mfb=273 -md=1024m -mmc=1000000000 -mlc=8 -ms=4g _archiv.7z *

Parametererklärungen und Hinweise auf mögliche weitere Optimierungen:
-mmc= Es sind Werte von 0 (0 bedeutet es wird der Standard verwendet) bis 1000000000 möglich.
Setzt die Anzahl der Versuche/Läufe die der Match Finder versucht eine bessere Kompression zu finden.
10000 ist z.B. Standard für Ultra. Eine größere Zahl verbessert die Kompression, allerdings verlangsamt sie diese auch.
Mehr versuche belegen nicht mehr RAM, eine Optimierung wenn es nicht auf Zeit beim Packen an kommt ist hier gegeben.
Die erzielten Ersparnisse sind meist sehr gering, also bitte keine Wunder erwarten.
Bei dem Wert 1000000000 steigt die Kompressionszeit um ca. 30% an.

-md= Das 'd' steht für 'Dictionary size', größere Werte können bei größeren Datenmengen sinnvoll sein.
Bei kleinen Dokumenten ist es eher das Gegenteil. Der Standard für LZMA sind 16 MB also 16m hier können in MB Schritten verschiedene Stufen angegeben werden,
also z.B. 256m bis maximal 1024m (Achtung: 128m belegt etwa 1,5 GB RAM, 256m benötigen allein schon knapp über 4,6 GB RAM, 1024m belegt weit über 10GB RAM).
Größere Werte bringen bei großen Datenmengen deutliche bessere Kompressionsergebnisse, allerdings verlangsamt sich auch die Packdauer mit steigender Größe.
Hinweis: Zum entpacken ist nur noch ca. 1/10 des Speichers zum packen notwendig. Man kann also problemlos mit höheren Werten packen.

-ms=off Soliden Modus ausschalten (nur sinnvoll bei inkrementellen Backups bzw. wenn erhöhte Datensicherheit gefordert ist).
Der Solid-Modus ist standardmäßig an und erhöht in der Regel die Kompression deutlich.

-ms=4g (4 GB) ist die größte mögliche Stufe.
Andere Werte sind: Normal 2g (2 GB), Fast 128m (128 MB), Fastest 16m (16 MB). Die Werte kann man bis 4 GB frei abstufen.
Bei inkrementellen Backups sollte der Solid-Modus entweder ausgeschaltet oder kleiner gestellt werden,
so das nur kleinere Teile neu komprimiert werden müssen.

-mmt=2 Multiprozessorunterstützung hier z.B. 2 Threads. Wichtig: LZMA/LZMA2 unterstützt maximal nur 2 Threads.
Die Multiprozessorunterstützung ist Standardmäßig aktiviert bzw. wird je nach Systemumgebung automatisch eingeschaltet.
Der Parameter kann also bedenkenlos weg gelassen werden.
Einzig um die Systemlast zu minimieren kann es sinnvoll sein -mmt=1 zu verwenden. 7-zip verwendet dann nur nämlich nur einen Thread.
Sprich die CPU Last liegt bei Dualcore-Systemen dann nur bei ca. 50%, das System wird also nicht so sehr stak ausgebremst.
Der Parameter ist also für Kompressionen die im Hintergrund ablaufen sollen sehr empfehlenswert.
Der Parameter verändert nicht das Kompressionsergebnis, allerdings verändert sich die Packzeit deutlich, denn diese steigt auf etwa das doppelte.
Man sollte den Parameter also nur verwenden wenn es nicht auf Zeit ankommt und das System nicht so sehr ausgelastet werden soll.

-mx= von 0 nur kopieren bis 9 Ultra compressing kann man hier einfach ein paar Standardeinstellungen übernehmen.

-mmf=hc4 Aktiviert den alternativen Matchfinder 'Hash Chain'. Standardmäßig ist -mmf=bt4 'Binary Tree' aktiviert.
Der Parameter hc4 verdoppelte bei meinen Tests die Packzeit bei nicht mal kleinerer Größe.
Daher den Parameter lieber weg lassen und den Standard verwenden.
Die alternative Varianten -mmf=bt3 und -mmf=bt2 hashen nur 3 bzw. 2 Bytes und sollten eher gemieden werden.
Diese sind nur minimal schneller, packen dafür aber auch schlechter.

-mlc= Bestimmt die Anzahl der 'Literal Context'. Standardwert ist 3. Es sind Werte von 0 bis 8 möglich. Bei meinen Tests war das Archiv umso kleiner, je höher der Wert ist.
Auch blieb die Packzeit ebenso wie der Speicherverbrauch identisch. So das ich dringend anraten würde den Parameter -mlc=8 immer mit zu verwenden würde.
Möglicherweise lohnt sich der Parameter erst bei größeren Dateien (so laut Hilfe).

-pPasswort Verschlüsselt das Archiv mit dem Kennwort: Passwort

-mhe=on Kopfdaten des Archivs mit verschlüsseln. Die Dateinamen sind nicht mehr im Klartext lesbar.

-v700m Das Archiv wird in jeweils 700 MB große Teile aufgeteilt.

.png/.jpg Dateien ins .webp Format konvertieren:
Hier kann man die cwebp.exe (zum packen) bzw. dwebp.exe (zum entpacken) herunterladen [1] .
Das folgende Script als 'png_jpg_in_webp.cmd' Datei speichern (den Pfad entsprechend anpassen):
REM mittels der for Schleife alle .png Dateien suchen und in das .webp Format konvertieren:
REM Hinweis: Hier sollte man nur eine Variante verwenden. Die anderen Varianten entweder löschen oder auskommentieren.

REM nur das aktuelle Verzeichnis durchsuchen und die .webp Dateiendung anhängen:
for      %%F in (*.png) do ( cwebp.exe -z 9           "%%F" -o "%%F.webp" )

REM alle Verzeichnisse ab dem angegebenen Pfad rekursiv durchsuchen und die Dateiendung .webp anhängen (empfohlene Variante):
for /R . %%F in (*.png) do ( cwebp.exe -lossless -z 9 "%%F" -o "%%F.webp" )

REM alle Verzeichnisse ab dem angegebenen Pfad rekursiv durchsuchen und die Dateiendung .png durch .webp ersezten:
for /R . %%F in (*.png) do ( cwebp.exe -z 9           "%%F" -o "%%~dF%%~pF%%~nF.webp" )

REM Parametererklärung:
REM [/R .] = (rekursiv) auch die Unterverzeichnisse ab dem angegebenen Pfad (der . ist das aktuelles Verzeichnis) durchsuchen.
REM [%%F] = deklariert ist hier die Variable 'F' in der for Schleife. Variablen Namen dürfen nur einen Buchstaben haben (a-Z). Es empfiehlt es sich diese groß zu schreiben um sie von den restlichen Formatierungen besser trennen zu können.
REM [*.png] = legt fest welches Format mal als Quelldatei verwenden möchte. Hier kann man auch '*.jpg' und andere Formate verwenden (entsprechend anpassen).
REM [-z 9] = legt die maxiale Kompression fest (0-9 ist möglich).
REM [-lossless] = = verlustfreie Komprimierung, empfohlen insbesondere für .png Dateien, insbesondere für flächige Logos.
REM [-near_lossless 100] = alternative verlustbehaftete Komprimierung (Qualitätsangabe von 0-100/sehr empfehlenswert).
REM [%%~d] = (drive) ist der Laufwerksbuchstabe.
REM [%%~p] = (path) ist der Pfad zur Datei.
REM [%%~n] = (name) ist der Dateiname ohne Dateiendung.
REM [%%~x] = (extension) wäre die Dateiendung vom Dateiname (wird hier nicht benötigt).
REM [.webp] = ist die neue Dateiendung die am Ende angehängt wird.

Wichtig: Bereits bestehende Dateien werden ohne Rückfrage überschrieben.
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